„Ich vertrete keine vorgefertigte Politik“
Wer seine Persönlichkeit in ein Korsett zwängt, wird nie eine eigene Identität entwickeln können. Heute gilt es den Pluralismus als Chance zu begreifen und Betroffene zu Experten zu machen. Denn: Was Parteien als solche nicht mehr leisten können, schaffen diverse Strömungen.
[mehr]Politisches Treibeis
Ich kann das Gerede im polli-magazin nicht mehr hören, es gebe einen politischen Einheitsbrei und es sei sowieso egal, was man wählt. Ich empfehle politisches Engagement: Politik bedeutet Arbeit und Zeitaufwand, und wer sich aktiv an der Legung von Grundlagen für das Zukünftige beteiligen will, darf diese Hürden nicht scheuen.
[mehr]Ich sehe was, was Du jetzt bist
Noch in diesem Jahr sollen die Berliner Polizisten ihren Namen oder ihre achtstellige Dienstnummer an der Brust tragen. Aus anonymen Beamten werden ansprechbare Staatsdiener, deren Handlungen sich plötzlich personalisieren lassen. Wie verändert sich dadurch das Ansehen eines Polizisten?
[mehr]Offen und dialogbereit
Gute politische Arbeit kann nicht abhängen von Opportunitäten. Darum gehört Standhaftigkeit und Aufrichtigkeit zwingend zur Politikeridentität dazu: Das Wort muss auch dann gelten, wenn sich die momentanen Umstände schwierig gestalten.
[mehr]„Den Standard-Politiker gibt es nicht!“
Politik ist kein Beruf, sondern eine Berufung: Wer Politik gestaltet, arbeitet nicht einfach, sondern bringt seine Persönlichkeit und seine Erfahrungen mit ein. Das ist ein Auftrag – aber kein Argument, sich qua Amt wichtig zu nehmen.
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